Grävenwiesbach - so sehen unsere Neubürger auf die Gemeinde Beate Denfeld
SPD-Würfel-Grävenwiesbach

LOEW oder SEEL?

Die Sozialdemokraten sind eine Partei mit Regeln und Statuten. Und diese sind zwingen einzuhalten!

Die Bürgermeisterkandidatin musste per Votum der Mitglieder bestimmt werden. Und so ist es auch, wenn sich die SPD-Grävenwiesbach für einen anderen Kandidaten aussprechen will - also auch einem, der in die Stichwahl gekommen ist. Zum Zeitpunkt der Nominierung gab es noch keine Kenntnis darüber, dass es noch einen Kandidaten Christian Loew durch das Restbündnis geben könnte - uns war signalisiert worden, man habe keinen... Also konnte auch kein "Vorratsbeschluss" für den Nichtexistierenden erwirkt werden.

Darum hat der SPD-Vorstand zu kommenden Freitag, den 16.09. zu einer Mitgliederversammlung ins Bürgerhaus in Grävenwiesbach geladen. Und um den Mitgliedern eine ausgewogene Entscheidung zu ermöglichen, wurden beide verbliebene Kandidaten zur Vorstellung ebenfalls eingeladen. Beide haben auch zugesagt.

Ab 21 Uhr ist die Veranstaltung öffentlich und auch die Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, ein gespendetes Fäßchen Bier (Flens - das ploppt!) mitzuhelfen zu leeren.

Danke!

Liebe Grävenwiesbacher und Grävenwiesbacherinnen,
ich danke Ihnen für das Vertrauen, das Sie mir, die ich von außen komme, entgegengebracht haben.  Ich bin stolz auf das erreichte Ergebnis.

Ich bin froh, dass ich hier in Grävenwiesbach nominiert wurde - der Wahlkampf hat mein Leben bereichert und meinen Horizont erweitert. Ich habe tolle Menschen kennengelernt - ich habe sehr gute Gespräche geführt und einen guten Einblick in das „innere Leben“ Grävenwiesbachs erhalten.
Ich danke allen Grävenwiesbachern, auch denen, die mich nicht gewählt haben, für die Offenheit, auf mich einzugehen und für die Bereitschaft, mich an vielen Veranstaltungen teilnehmen zu lassen - mit mir zu reden und mit einem Bier anzustoßen…

Grävenwiesbach ist mir ein Stück zur zweiten Heimat geworden.
Ich werde bestimmt öften nach Grävenwiesbach fahren, um mich mit netten Menschen in Grävenwiesbach zu treffen.
Ich werde Grävenwiesbach im Kreistag engagiert vertreten und die Fragen der GrävenwiesbacherInnen transportieren.
Sie können mich als Kreistagsabgeordnete jederzeit ansprechen oder mir eine Mail senden.
Ich denke - ich habe jetzt für Sie ein Gesicht bekommen - Ihre Gesichter haben sich in mein Herz eingeschrieben - ich werde bei Vielem an Sie denken.

Bürgermeisterkandidatin Beate Denfeld
lud die Jugend zum Gespräch (28.08.2011)

Die SPD-Bürgermeisterkandidatin Beate Denfeld lud für Sonntag, den 28. August, ab 18.00 die Grävenwiesbacher Jugend zu einem Gespräch im Alten Rathaus Hundstadt ein. Mit von der Partie waren auch die Jusos des Hochtaunuskreises.

Allen Erstwählerinnen und Erstwählern war ein gesondertes Anschreiben von Beate Denfeld zugegangen, in dem sie die Ziele erläuterte, die für die Jugend in Grävenwiesbach dringlich erscheinen. Am Sonntagabend war dann die Gelegenheit, im persönlichen Gespräch näher auf die Wünsche, Sorgen und Nöte der jungen Menschen in der Gemeinde einzugehen.

Grävenwiesbacher Themen speziell kamen dann doch nicht auf den Tisch - eher das, was alle Jugendlichen im Usinger Land und im Kreis bewegt. Viele Anregungen wanderten in das rote Buch von Beate Denfeld an diesem Abend. Da war zum einen die schlechte Anbindung an den Öffentlichen Nahverkehr, was insbesondere meinte, die Nichtexistenz eines Nachtbusses in das Usinger Hinterland - obwohl gerade der Nachtbus so getauft sei - allerdings in Usingen schon ende...

Da waren aber auch solche Themen, wie man JUZ-Arbeit organisieren könne und wie es derzeit so läuft. Mehr Gemeinsames wurde gewünscht und nicht nur gruppen- oder cliquenhaftes Nutzen der vorhandenen Orte. Drogen und Kriminalität wurden auch thematisiert mit ihren negativen Wirkungen auf diejenigen, die einfach nur untereinander ihre Freizeit verbringen wollten.

Über drei Stunden diskutierten die Jugendlichen über sie betreffende Themen - und das mit einer zum Teil unerwarteten Sachkunde - und noch ohne das von den “Erwachsenen” allenthalben bekannte Politikerdeutsch.

Fazit: Gut, dass den jungen Menschen diese Gelegenheit gegeben wurde, nach dem Gespräch mit Beate Denfeld noch unter sich zu sein... dies schreit einfach nach Wiederholung und Regelmäßigkeit...

 

Gedenkfeier am Zwangsarbeiterdenkmal
anlässlich des Beginns des 2. Weltkrieges vor 72 Jahren    (1. September 2011 18.00)

denfeld_denkmal_17klclearpixelDie SPD Grävenwiesbach rief auf zu einer kleinen Gedenkfeier aus Anlass des Beginns des 2. Weltkrieges im Jahre 1939 am Donnerstag, den 1. September, am Grävenwiesbacher Denkmal für die Zwangsarbeiter und Kriegsgefangenen. Zusammen mit der Bürgermeisterkandidatin Beate Denfeld wanderten die Teilnehmer um 18.00 Uhr vom Parkplatz vor der Wiesbachschule aus zu der Gedenkstätte und gedachten dort der Opfer der NS-Zwangsherrschaft und der Weltkriege.

Der von den Grävenwiesbacher Vogelschützern liebevoll gepflegte Ort außerhalb der Ortsbebauung am Waldrand auf dem Wdenfeld_denkmal_16kleg von der Wiesbachschule zu den ehemaligen Saarwerken ist insbesondere den Zwangsarbeitern gewidmet, die im Eisenbahntunnel eingesetzt und in einem Barackenlager in Grävenwiesbach untergebracht waren.

Seit Oktober 1943 wurde der 1,3 km lange Eisenbahntunnel zwischen Grävenwiesbach und Hasselborn als Standort der Rüstungsindustrie - so für den Bau von Flugzeugpropellern - genutzt. Seit Februar 1944 war auch die Frankfurter VDM-Luftfahrtwerke AG als Produzent im Tunnel tätig. Daher musste der Tunnel weiter ausgebaut werden. Für diese Arbeiten wurden 90 russische Zwangsarbeiter, 100 polnische Kriegsgefangene und 500 Häftlinge aus Heddernheim eingesetzt. Der Hasselborner Tunnel gehörte zum "Führerhauptquartier Adlershorst" in Ziegenberg (Schloss Kransberg).

Fotos: oben links: Innehalten am Gedenkstein; Foto rechts: Rudolf Tillig singt bei brennender Friedenskerze einige jiddische Lieder aus der Zeit des Warschauer Ghettos; Fotos: Alexander Schirrmann-Ayeni ©2011

Herz ist Trumpf ..mehr

Podiumsdiskussion des Usinger Anzeigers
(23.08.2011)

Die Kandidaten_kl
Die Kandidaten und Moderatoren (beide Fotos: Schirrmann-Ayeni)


Nachdem bereits am Donnerstag, den 18. August die Taunuszeitung zum Wortgefecht in die Lehmkauthalle eingeladen hatte, fanden sich am 23. August nochmals die vier Kandidaten unter der Regie von Oliver Hack und Frank Bugge zusammen.
Vor Beginn der eigentlichen Fragerunden, die alle wichtigen Felder der Lokalpolitik beleuchteten, ließ Frank Bugge den Kandidaten Christian Loew noch richtigstellen, was es mit seinem im Flyer dargelegten “Wehrdienst” auf sich hatte. Er erklärte, er habe damals unter Karl-Heinz Moses in den Kläranlagen Grävenwiesbachs Zivildienst geleistet. Im Flyer sei vorgesehen gewesen dieses Wort durch “Wehrersatzdienst” zu ersetzen und “Wehrdienst” sei fehlerhafterweise übriggeblieben.

Dann ging es in die Fragerunden, wobei jedem drei Minuten Zeit gegeben wurde zu antworten.

Weitgehend Konsens gab es bei den Themen Kleinkinderbetreuung hinsichtlich der Erfordernis, diese anbieten zu müssen. Keiner der Kandidaten verstieg sich jedoch zu einem Betrag, den diese monatlich kosten würde. Denn die Alternativen zum ad acta gelegten Anbau seien noch nicht durchgespielt und somit die Kosten hierfür nicht kalkulierbar. Einig waren sich die Kandidaten auch in ihrer Besorgnis hinsichtlich ausreichend qualifizierter Kräfte - wie es auch an dem Tag durch die Presse ging, dass über 27.000 Erzieherinnen fehlen werden in den kommenden Jahren.

Unmut im Saal gab es bei den Fragen von Heinz Radu (FWG) - der zum einen gleich mehrere auf die Finanzen bezogene an die Kandidaten hatte - zum anderen jedoch, weil die Moderatoren ein längeres Zwiegespräch zuließen zwischen Radu und anderen Bürgern wie Eginhard Heilmann (SPD). Da wäre die Gemeindevertretersitzung der geeignetere Ort gewesen, den Disput zu führen. Zumal sich Heinz Radu nicht darum scherte, wer an diesem Abend eigentlich die Worterteilungsgewalt hatte...

Roland Seel (CDU) gerierte sich zwischendurch auch mal lautstark und erregt als Zahlenkenner, was den versammelten Bürgerinnen und Bürgern allerdings mehrheitlich nicht gefiel so zu hören, da zu theoretisch.

Christian Loew (FDP) wollte sich ein ums andere Mal nicht festlegen und war sich auch zu schade, die Frage Letanoczkis (FWG)  zu beantworten, was er denn unter “Bürgerhaushalt” verstehe.

Irina Bohn musste es schließlich vom Plenum aus auf den Punkt bringen, dass es eben nichts nütze, nur Zahlenkolonnen in Haushaltskonten zu lesen, sondern das es ihr darauf ankommt zu erfahren, warum diese Summen entstehen, woher sie herrühren. Und es sei - so auch Peter Moll aus dem Publikum eben keine Holschuld des Bürgers, die Haushaltszahlen zu erfahren, sondern sie bei den Beratungen in Gemeindevertreter- und Ausschusssitzungen erklärt zu bekommen.

Denfeld_klclearpixelDa war Beate Denfeld (SPD) näher an den Bürgern, indem sie Bürgerversammlungen, Bürgersprechstunden - oder ganz einfach ein stets für Bürger offenes Bürgermeisterbüro ins Spiel brachte.

Diese Konzept zu erarbeiten habe die Gemeindevertretung gerade letzte Woche auf den Weg gebracht, welches dann als Grundlage für Verhandlungen mit der Kirche dienen soll. Weshalb es nach Loews Worten zu diesem Zeitpunkt nicht geboten erscheine, die Stelle zu besetzen; denn dann habe man keine Handhabe, der Kirche als Arbeitgeber des Jugendpflegers Auflagen für dessen Arbeit zu machen.

Beim Thema Energiemix waren sich die Kandidaten zumindest darin einig, dass man versuchen solle, auf den Zug Windenergie/ Solarenergie aufzuspringen, bevor der Markt verlaufen sei. Lediglich Beate Denfeld brachte  als wesentliches Element - das 50% aus- machen könnte - das konsequente Energiesparen in die Diskussion ebenso wie die saubere Nutzung des heimischen Holzes als Brennstoff.


Dass Windräder die Touristen abschreckten, eine Frage aus dem Publikum auf einen möglichen Widerspruch deutend, verneinten alle Kandidaten unisono.

Wie man es mit den Alten halten solle, ergab eine weitere Runde. Dass man die Alten im Ort halten solle - wo immer möglich - bei den Familien und in vertrauter Umgebung, und ihnen dabei Begegnungsmöglichkeiten bieten müsse, wo sie auch mit den Jüngeren zusammen kämen, wurde ebenso vorgeschlagen wie Tagesbetreuung und organisierte Fahrten zum Einkaufen oder zu den Ärzten. Dabei kam man auf einen Bus zu sprechen, der wohl mit Landesmitteln angeschafft lediglich Zwecken des Altenvereins zu Verfügung stünde. Hier wünschte sich nicht nur Irina Bohn eine breitere Nutzung - z.B. auch als Kindergartenbus. Beate Denfeld regte günstige Taxifahrten für die Alten an ebenso wie sie später darauf hinwies, dass für die Jugendlichen kein Nachtbus bis Grävenwiesbach fahre - was zu ändern sei.

Die Verkehrsproblematik - die B456 durchschneide die Kerngemeinde - war ein weiterer Punkt. Jeder Kandidat nickte, als es um die Umgehungstraße ging - wobei Roland Seel Wermutstropfen ausschenkte bezüglich der dtrengen Kriterien die angelegt würden, um eine solche Umgehungsstraße urch den Bund zu erhalten: 50% der Verkehre müssten innerorts auf der Durchgangsstraße entfallen...

Hin- und Her-Rechnerei wurde exerziert, als aus dem Publikum die “Goldader” Baugebiet Im Seifen als Rettungsanker für den defizitären Haushalt ins Spiel kam. Die 6 Millionen Überschüsse von Dietmar Lohnstein sah keiner der Kandidaten, vehementer Widerspruch kam von Christian Loew, der genau der alten Mehrheit (FWG/CDU) vorwarf, Gesamtbetrachtungen nie dargelegt   und Folgekosten nie beziffert zu haben.

Dass mit Tourismus nicht das Geld zu machen ist, welches nötig wäre, den Haushalt zu sanieren - auch da waren sich die Kandidaten einig. Das fehlende “Alleinstellungsmerkmal” Grävenwiesbachs sei Schuld daran, dass kaum einer käme. Dem widersprach Beate Denfeld (SPD), die, wie Seel auch schon zuvor kurz angeschnitten hatte, die Jugendherberge mit 20.000 Übernachtungen ins Spiel brachte und Richard Schirrmann als Begründer des Jugendherbergwerkes als ein vorhandenes Alleinstellungsmerkmal nannte. Bei einem gewissen Ausbau der Angebote für die Besucher, vielleicht sei das private Museum ausbaufähig, vielleicht ein Klettergarten zu den bestehenden Angeboten errichtbar. Vielleicht auch könnte in Zusammenarbeit mit ZOBIT ein Lernort “Energie” in Grävenwiesbach entstehen und darüber Grävenwiesbacher bekannter und attraktiver machen.

Die Jugendarbeit, ihre Zeit- und Kostenintensität trieb alle Kandidaten um. Beater Denfeld lobte an dieser Stelle nicht nur die Vereine, die in der Vergangenheit die meisten Jugendlichen an sich gebunden hätten und wie sie gerade kürzlich bei der Feuerwehr Hundstadt sehen und erfahren konnte, es ihnen auch heute noch gelingt; sondern sie lobte auch insbesondere die vielen Ausbildungsbetriebe im Ort, die damit auch eine Art Jugendarbeit leisteten.

Bei der Jugendarbeit entzündete sich schließlich auch ein Streit über den geltenden Vertrag mit dem evangelischen Dekanat um eine mit Kirche und Weilrod geteilte Jugendpflegerstelle. Der Vertrag scheint gewisse Knebelungen hinsichtlich der Bezahlung des Jugendpflegers selbst nach möglicher Kündigung des Vertrages durch die Gemeinde zu enthalten, jedoch kein Konzept im Sinne der von der Gemeinde festgestellten Anforderungen an gemeindlicher Jugendsarbeit.

Dass selbst über die Ansiedelung von Gewerbe kaum das Geld in die Gemeinde gespült wurde, um den Haushalt auszugleichen - auch da war man grob gesagt - einer Meinung.

Schließlich herrschte auch da Konsens, dass man im Kleinen anfangen müsse, weniger auszugeben, dass man - so Beate Denfeld (SPD) - die Beziehungen unter den Bürgermeistern und in den Kreis und das Land hinein nutzen müsse, damit den Gemeinden von oben der Hahn nicht ganz zugedreht wird - aber dass vor allem dafür gesorgt werde, dass im Kreis gleiche Bedingungen hergestellt würden. Es könne nicht sein, dass es manchen Kommunen aufgrund von bestimmten Bedingungen gut gehe - der ländliche Raum jedoch zurückgelassen werde.

In jeweils knapp einer Minute - und kein Kandidat brauchte mehr als 55 Sekunden dazu - konnten alle nochmals knapp darlegen, warum gerade sie gewählt werden “müssen”.

Bei Stand von immer noch 1:0 für die Bayern in Zürich schloss Frank Bugge die Veranstaltung um 21.20 Uhr.

Backesfest Grävenwiesbach (6./7.8.2011)

BM Kandidaten auf dem BackesclearpixelDas schlechte Wetter der letzten Wochen setzte sich fort bei den vielen Festen in den Ortsteilen. Wolkenbruch mit Gewit- ter hielt viele Gräven- wiesbacher am Samstag- abend davon ab mitzu- feiern. Trotzdem gab es gute Gespräche, wenn auch nicht bis in die tiefe Nacht hinein.

   Am Sonntag nach dem Auftakt des autofreien Weiltalsonntags mit Landrat Krebs und Nachbarbürgermeister Bangert aus Weilrod und der Teilnahme am ökumenischen Gottesdienst Auf dem Backesfestclearpixelmischte sich Beate Denfeld wieder unter die Leute - und die Stimmung war gut wie man den Besuchern ansehen kann (Foto oben (Romahn): Auch die vier Gräven- wiesbacher Bürgermeis- terkandidat(innen) lassen sich vom Wetter nicht die Laune verderben und suchen das Gespräch mit den Bürgern.
auf dem Foto rechts (Denfeld):  Gudrun Schirr- mann, Monika Schwarz- Cromm und Walter Born).

 

Sonntäglicher Frühschoppen in Hundstadt (31.7.2011)

Er hat Tradition - dieser Plausch bei einer Flasche Bier am Sonntagvormittag im Dorfgemeinschaftshaus. Die Alten Herren - ursprünglich alles Sangesbrüder - treffen sich in lockerer Runde und schwätzen ein bißchen. An diesem Sonntag hatten sich Beate Denfeld, Rosi Gottschalk, Carmen Wilson, Harald Lezius und Rudolf Tillig angesagt, ein wenig zuzuhören, was die Dorfweisen so singen...
Natürlich wurde auch ein wenig politisiert und Beate Denfelds rotes Büchlein nahm wieder Mal einige Anregungen auf. Konzentration war angesagt, denn ruhig gings nicht zu, eher äußerst engagiert : Richard Grimm, Uwe Täger, Kurt Becker, Gerhard Bangert, Richard Hellmann, Helmut Walter ... jeder hatte  Interessantes zu sagen.

Lindenfest Naunstadt (23./24.7.2011)

Glühwein gab es noch nicht an diesem Wochenende - nur “heiße” Musik... das Wetter war ähnlich unbeständig und noch kälter al11jul23_Naunstadt_Lindenfest_kls am Wochenende zuvor - clearpixelErkältungswetter! Aber es gab trotzdem auch wieder viele Gespräche mit den Einwohnern Naunstadts und Besuchern des Festes. Darunter waren Jagdpächter, Jäger  und Förster (siehe Foto (Nakatenus): Uwe Neun im Gespräch mit Beate Denfeld und Carmen Wilson) und örtliche Unternehmer wie ReineHeilmann und Denfeld in Naunstadt1r clearpixelSchimpf (Solartechnik). Und es blieb ein wenig Zeit für Fachgespräche (nicht nur über eiskalte Betriebswirtschaftsthemen...) z.B. mit SPD-Finanzmann Eginhard Heilmann. Die roten Kugelschreiber gingen weg wie warme Semmeln - jeder nahm gern - auch offensichtlich zu vermutende Nicht-Denfeld-Wähler. Aber vielleicht stimmen diese sich ja noch selbst um - angesichts der guten Figur, die Beate Denfeld nicht nur beim Bad in der Menge machte...

Sonntagsspaziergang Mönstadt (17.7.2011)

Auch bei regnerischen Wetter ist Beate Denfeld unterwegs. Allerdings waren beim Ortsrundgang am Sonntag in Mönstadt  nur sehr wenige Bürger draußen anzutreffenAuch_bei_schlechtem_Wetter_kl. Es war eben zu kühl und regnerisch. Eine Familie im Ortskerclearpixeln allerdings äußerte sich über die Problematik bei Feiern im Jugendheim. Sie informierte auch darüber, dass bei Veranstaltungen im DGH der  Ortskern stets zugeparkt würde.

Frau Denfeld war erstaunt über die waldreiche Umgebung. Sie erkundigte sich nach der Pflege des Waldes, der Vermarktung des Holzes und erkundigte sich, inwieweit der Holzverkauf eine wichtige Einnahmequelle für die Gemeinde sei.

Lindenfest Mönstadt (16.07.2011)

Bewerber_klclearpixelAuch feiern muss man mal - also nix wie hin nach Mönstadt unter die Linde am Rathaus bei Musik, etwas Gutem zu trinken und zu essen und vielen anregenden Gesprächen.auf den Lindenfest Mönstadt_kl clearpixelDie “Konkurrenz ”
 (aber die hätte man als Frau ja nur, wenn noch eine andere Frau anträte...) war natürlich auch da und man plauderte mal abseits der ernsten Politik miteinander. Auch mit der einem oder dem anderen aus der Rathausverwaltung war ein Schwätzchen drin. Frau will schließlich wissen, wer demnächst ihr zuarbeitet oder ihre Chefin ist...
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Auftakt der Firmenbesuche (16.07.2011)

Alfred Fröhlich hatte am Samstag, den 16. Juli die Gelegenheit, Beate Denfeld in seinem Familienunternehmen “1-a-Beschriftungen” herum zu führen und zu zeigen, welche Aufgaben dort täglich anfallen. Die Druckaufträge machen nur einen Teil der Arbeiten aus, die in den Räumlichkeiten am Grävenwiesbacher Kreisel anfallen. Aktuell stand ein 20-Fuß-Container der Frankurter Flughafenfeuerwehr in der Halle, der rundum einen neuen Anstrich erhalten soll - natürlich mit dem vorgeschriebenen Anteil an reflektierender Fläche. Hier sieht Alfred Fröhlich mit seinem Team auch noch eine große Aufgabe - die im Hochtaunuskreis fahrenden Einsatz- und Rettungsfahrzeuge sind bislang weder einheitlich noch mit dem ausreichenden Anteil an reflektierender Fläche versehen.
In den Regalen lagerten etliche beleuchtete We1-a-Fröhlich_klrbclearpixeleschilder von verschiedenen namhaften Brauereien. Auch für diese macht Alfred Fröhlich die Erneuerung der Beschriftungen.

Ausgestattet mit neuester Offset-Technologie kann in der Druckerei auch endlos gedruckt werden. Auch Stickerei - sei es eine Base-Cap, ein Sweatshirt oder eine Fahne. Den Kundenwünschen sind fast keine Grenzen gesetzt.

Beate Denfeld nahm sich auch Anregungen mit bezüglich der Verkaufspraxis von Gewerbegrundstücken. Als Bürgermeisterin wird sich sich dieser Kritik annehmen, versprach sie. Die nicht optimale Anbindung des Gewerbegebietes an das Verkehrsnetz war ein weiterer Punkt. Gern würde man sehen, dass die Umgehungsstraße endlich gebaut würde. Das würde neue Kundschaft herlocken und Alfred Fröhlich gab auch schon einige Ideen für Investments preis. Nicht nötig zu sagen, dass 1-a-Beschriftungen “über Nacht” noch schnell einen Auftrag für Informationskärtchen über die Kandidatin fertigstellte. Diese wurden sogleich in Empfang genommen und waren schon am Samstagnachmittag in der Verteilung.

Dorffest in Laubach (26.06.2011)

Laubacher Dorffest_Denfeld_Born_klclearpixelDas Dorffest in Laubach war eine der ersten Gelegenheiten für die Bürgermeisterkandi- datin Beate Denfeld, sich den Bürgerinnen und Bürgern, Laubachs und den Aktiven in den Laubacher Vereinen bekannt zu machen.

Da die Freiwillige Feuerwehr das Fest zum Anlass nahm, sich zu präsentieren und aufschluss- und lehrreiche Vorführungen zu machen, war es auch an Beate Denfeld , einen von Wilfried Velten vorgestellten und zum Kauf angebotenen neuartigen Feuerlöscher in Form einer großen Spraydose zu testen. Der Test gelang: “Feuer aus!” nach wenigen Sekunden. Vorbei, das umständliche Bedienen herkömmlicher Feuerlöscher, endlich handlich und ohne Zeitverzug im Brandfall greifbar!

Beate Denfeld hat es bewiesen: Sogar Politiker können das Gerät einwandfrei bedienen und Brände im Keim ersticken!

Laubacher Dorffest_Denfeld_Tillig_Wittmann_klFoto oben: Beate Denfeld zusammen mit Wehrführer Stefan Born beim erfolgreichen Löschen
Foto: Tillig

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oto links: Beate Denfeld und Rudolf Tillig im Gespräch mit  Willi Dittmann, der mit seinem Team wieder einmal ein  rundes Fest organi-
siert hatte.
Foto: Nakatenus

Herzlich Willkommen

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
liebe Gäste,

mit dieser Internetpräsenz möchte ich Ihnen die Gelegenheit geben,
mich näher kennen zu lernen.
Darüber hinaus werde ich Ihnen grundsätzliche Überlegungen
zu meiner Kandidatur für das Bürgermeisteramt der Gemeinde Grävenwiesbach darstellen.

Gerne beantworte ich Ihre Fragen.
Sie können jederzeit per E-Mail oder Telefon mit mir Kontakt aufnehmen
und auch einen persönlichen Besprechungstermin vereinbaren.

Kontaktdaten:

E-Mail: Beate.Denfeld@web.de

Tel. privat: 06172/37860


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